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SaarLB-Wissenschaftspreis - der Stifterpreis in der Großregion

Der Interregionale Wissenschaftspreis „Exzellenznetze in der Großregion“ wird seit dem Jahr 2010 regelmäßig alle zwei Jahre im Rahmen der, interministeriellen Fachkonferenz „Hochschulwesen und Forschung" der Großregion verliehen. Erstmals ausgelobt wurde er im Jahr 2003, um die wissenschaftliche Zusammenarbeit und Vernetzung sowie die Profilierung des interregionalen Wissenschaftsraums Saar - Lor - Lux - Rheinland-Pfalz - Wallonie - Französische und Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens nach innen wie nach außen zu würdigen und zu verstärken.

Seit über zehn Jahren unterstützt die SaarLB den  Interregionalen Wissenschaftspreis der Großregion.

Am 15. Januar 2019 wurde diese Auszeichnung zum siebten Mal vergeben. Gewinner dieses Preises ist ein grenzüberschreitendes Projekt zur „Früherkennung und Prognose der Parkinson-Krankheit in Luxemburg und im Saarland" der Universität Luxemburg (Prof. Dr. Rejko KRÜGER) und der Universität des Saarlandes (Prof. Dr. Andreas KELLER). Die SaarLB hat einen Stiftungspreis in Höhe von 10.000 EUR vergeben.

Das Forschungsprojekt zu Morbus Parkinson, das sich mit der Entwicklung einer Biomarker-Signatur für Parkinson befasst, beeindruckt durch die besondere Bedeutung der Forschungsergebnisse für die Gesellschaft. Es leistet damit einen wichtigen Beitrag zur besseren Sichtbarkeit der Forschung in der Großregion. 

Der erste Preis in Höhe von 35.000 EUR ging an ein grenzüberschreitendes Projekt zum Thema „Magnetismus-Netzwerk der Großregion". Im Rahmen dieses Projektes werden Phänomene erforscht und in Zusammenarbeit mit Unternehmen neuartige Anwendungen entwickelt, um diese in der Wirtschaft nutzbar zu machen. Magnetische Effekte und Materialien sind wichtig beispielsweise für Fahrzeugtechnik, Informations- und Kommunikationstechnologien.

 

 

Die deutsch-französische Regionalbank
La banque régionale franco-allemande